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Was ist Humanismus?
Humanismus ist eine philosophische und geistige Bewegung, die den Menschen und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellt. Sie betont die Würde und Autonomie des Individuums, die Vernunft und den Wert von Bildung. Der Humanismus zielt darauf ab, das menschliche Potenzial zu entfalten und eine gerechtere und humanere Gesellschaft zu schaffen. **
Was bedeutet Humanismus?
Der Humanismus ist eine philosophische und kulturelle Bewegung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und seine Fähigkeiten und Würde betont. Er betont die Vernunft, Bildung und Ethik als Grundlage für ein erfülltes und verantwortungsbewusstes Leben. Der Humanismus lehnt religiöse Dogmen und übernatürliche Vorstellungen ab und setzt sich für Toleranz, Freiheit und Gerechtigkeit ein. **
Ähnliche Suchbegriffe für Humanismus
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Fuchs, Christian: Radikaler Digitaler Humanismus
Radikaler Digitaler Humanismus , Das Buch Radikaler Digitaler Humanismus ist ein Beitrag zur Moralphilosophie der digitalen Gesellschaft. Ausgehend vom Ansatz eines Radikalen Humanismus entwickelt Christian Fuchs einen Radikalen Digitalen Humanismus und argumentiert, dass wir diesen brauchen, um die multiplen Krisen besser zu verstehen und zu identifizieren, wie das Überleben der Menschheit und der Gesellschaft sichergestellt werden kann. Das Buch stellt folgende Fragen: Warum ist die radikal-humanistische Philosophie im heutigen digitalen Zeitalter wichtig? Wie kann der Radikale Humanismus uns helfen, kritisch zu verstehen, wie digitale Technologien die Gesellschaft und die Menschheit formen? Welche Art von Humanismus brauchen wir, um die Digitalisierung der Gesellschaft kritisch zu verstehen? Dieses Buch trägt zur Erneuerung der humanistischen Philosophie im digitalen Zeitalter bei. , Bücher > Bücher & Zeitschriften
Preis: 29.90 € | Versand*: 0 € -
Menschenwürde und Existenzminimum
Menschenwürde und Existenzminimum , Wer ein «menschenwürdiges Existenzminimum» fordert, vereinigt zwei weitgehend unbestimmte Begriffe. Wie hängen sie miteinander zusammen? Dieser Band befasst sich mit phänomenologischen, ethischen und praktisch-sozialpolitischen Aspekten der Menschenwürde und des Existenzminimums. Die Beiträge sondieren, wie «Menschenwürde» zu verstehen ist, wenn sie die normative Grundlage der Gewährleistung eines angemessenen, armutsresistenten und eben: menschenwürdigen Existenzminimums «für alle» sein soll. Sie diskutieren die soziale Grundsicherung als herkömmliche Strategie der Realisierung eines solchen Minimums und zeigen Vorzüge und Defizite möglicher Alternativen - Grundeinkommen, property-owning democracy - auf. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 23.00 € | Versand*: 0 € -
Epistemische Ungerechtigkeit (Fricker, Miranda)
Epistemische Ungerechtigkeit , WISSEN, MACHT UND DISKRIMINIERUNG - DAS STANDARDWERK VON MIRANDA FRICKER Dass Wissen und Macht einander beeinflussen und durchdringen, dass sie sich wechselseitig verstärken oder blockieren können, ist keine neue Einsicht. Umso erstaunlicher ist, dass die Philosophie sehr lange gebraucht hat, um die ethischen Konsequenzen für unser Erkenntnisleben genauer unter die Lupe zu nehmen, die sich insbesondere aus mächtigen Vorurteilen und Stereotypen ergeben. In ihrem wegweisenden Buch, das mittlerweile als ein moderner Klassiker gilt, nimmt sich Miranda Fricker dieser Aufgabe an: Sie erschließt eine für Wissensgesellschaften hochaktuelle Form der Ungerechtigkeit, die sowohl die Menschlichkeit der Betroffenen als auch unsere geteilten Praktiken des Erkennens massiv bedroht. Der Begriff, den Miranda Fricker geprägt hat und der auf den Punkt bringt, was in unserem Erkenntnisleben schiefläuft, lautet «epistemische Ungerechtigkeit». Sie findet statt, wenn beispielsweise Frauen, migrantischen Gemeinschaften oder der Bevölkerung ganzer Kontinente die Fähigkeit abgesprochen wird, relevantes Wissen zu erlangen und verlässliche Wahrnehmungen mitzuteilen. Um ein Unrecht, das Personen in ihrer Eigenschaft als Wissenden geschieht, handelt es sich aber auch dann, wenn marginalisierte Gruppen gar nicht im Besitz der nötigen Deutungsmittel sind - wie z.B. der Begriffe der sexuellen Belästigung oder des Stalking -, um ihre besondere Erfahrung überhaupt als Ungerechtigkeit einordnen zu können. Miranda Fricker enthüllt diese beiden Formen der epistemischen Ungerechtigkeit als mächtige, aber weitgehend stille Dimensionen der Diskriminierung. Dabei untersucht sie nicht nur die besondere Natur des jeweiligen Unrechts, sondern macht auch deutlich, welche Tugenden wir erlernen müssen, um es zu verhindern. Ein wegweisendes Buch über ein neues Thema in der Philosophie Eine faszinierende Erkundung der Beziehung zwischen Wissen und Macht , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20231016, Produktform: Leinen, Autoren: Fricker, Miranda, Übersetzung: Korsmeier, Antje, Seitenzahl/Blattzahl: 278, Keyword: Moralphilosophie; Erkenntnistheorie; Wissen; Philosophie; Vorurteile; Stereotype; Miranda Fricker; Klassiker; soziale Erkenntnistheorie; People of Color; Migranten; Frauen; sexueller Missbrauch; Ausbeutung; Diskriminierung, Fachschema: Philosophie~Erkenntnistheorie~Philosophie / Erkenntnis~Ethik~Ethos~Philosophie / Ethik~Philosophie / Gesellschaft, Politik, Staat, Fachkategorie: Ethik und Moralphilosophie~Soziale und politische Philosophie, Warengruppe: HC/Philosophie/Allgemeines, Lexika, Fachkategorie: Epistemologie und Erkenntnistheorie, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, Originalsprache: eng, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: C.H. Beck, Verlag: Verlag C.H. Beck oHG, Länge: 222, Breite: 146, Höhe: 25, Gewicht: 500, Produktform: Gebunden, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0500, Tendenz: -1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 2860274
Preis: 34.00 € | Versand*: 0 € -
Fricker, Miranda: Epistemische Ungerechtigkeit
Epistemische Ungerechtigkeit , Wissen, Macht und Diskriminierung - das Standardwerk von Miranda Fricker Dass Wissen und Macht einander beeinflussen und durchdringen, dass sie sich wechselseitig verstärken oder blockieren können, ist keine neue Einsicht. Umso erstaunlicher ist, dass die Philosophie sehr lange gebraucht hat, um die ethischen Konsequenzen für unser Erkenntnisleben genauer unter die Lupe zu nehmen, die sich insbesondere aus mächtigen Vorurteilen und Stereotypen ergeben. In ihrem wegweisenden Buch, das mittlerweile als ein moderner Klassiker gilt, nimmt sich Miranda Fricker dieser Aufgabe an: Sie erschließt eine für Wissensgesellschaften hochaktuelle Form der Ungerechtigkeit, die sowohl die Menschlichkeit der Betroffenen als auch unsere geteilten Praktiken des Erkennens massiv bedroht. Der Begriff, den Miranda Fricker geprägt hat und der auf den Punkt bringt, was in unserem Erkenntnisleben schiefläuft, lautet "epistemische Ungerechtigkeit". Sie findet statt, wenn beispielsweise Frauen, migrantischen Gemeinschaften oder der Bevölkerung ganzer Kontinente die Fähigkeit abgesprochen wird, relevantes Wissen zu erlangen und verlässliche Wahrnehmungen mitzuteilen. Um ein Unrecht, das Personen in ihrer Eigenschaft als Wissenden geschieht, handelt es sich aber auch dann, wenn marginalisierte Gruppen gar nicht im Besitz der nötigen Deutungsmittel sind - wie z.B. der Begriffe der sexuellen Belästigung oder des Stalking -, um ihre besondere Erfahrung überhaupt als Ungerechtigkeit einordnen zu können. Miranda Fricker enthüllt diese beiden Formen der epistemischen Ungerechtigkeit als mächtige, aber weitgehend stille Dimensionen der Diskriminierung. Dabei untersucht sie nicht nur die besondere Natur des jeweiligen Unrechts, sondern macht auch deutlich, welche Tugenden wir erlernen müssen, um es zu verhindern. , Bücher > Bücher & Zeitschriften
Preis: 20.00 € | Versand*: 0 €
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Humanismus oder Feminismus?
Humanismus und Feminismus sind zwei unterschiedliche Ideologien, die sich auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft konzentrieren. Humanismus betont die Würde und den Wert aller Menschen unabhängig von Geschlecht, während Feminismus spezifisch auf die Gleichstellung der Geschlechter abzielt. Es ist möglich, sowohl humanistische als auch feministische Ansichten zu unterstützen, da sie sich nicht gegenseitig ausschließen. **
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Was ist Humanismus?
Humanismus ist eine philosophische und kulturelle Bewegung, die den Menschen und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellt. Sie betont die Bedeutung von Vernunft, Wissenschaft, Ethik und Mitgefühl für die Entwicklung des Individuums und der Gesellschaft. Der Humanismus lehnt religiösen Dogmatismus ab und setzt sich für die Förderung von Bildung, Freiheit und Gerechtigkeit ein. **
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Ist Humanismus schlecht?
Nein, Humanismus ist nicht schlecht. Im Gegenteil, er betont die Würde und den Wert des Menschen und setzt sich für die Förderung von Bildung, Vernunft und Mitgefühl ein. Humanismus kann dazu beitragen, eine gerechtere und humanere Gesellschaft zu schaffen. **
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Wo entsteht der Humanismus?
Der Humanismus entsteht im Europa des 14. und 15. Jahrhunderts als geistige Bewegung, die sich gegen die starren Dogmen der mittelalterlichen Scholastik richtet. In Italien, insbesondere in Städten wie Florenz und Rom, finden sich die ersten Anzeichen dieser neuen Denkweise. Hier werden antike Schriften wiederentdeckt und die Ideale der griechisch-römischen Kultur neu interpretiert. Diese humanistische Bewegung breitet sich dann im Laufe der Zeit über ganz Europa aus und beeinflusst maßgeblich die Entwicklung von Kunst, Literatur, Wissenschaft und Philosophie. Letztendlich prägt der Humanismus das moderne Verständnis von Humanität, Bildung und individueller Freiheit. **
Wann war der Humanismus?
Der Humanismus war eine kulturelle Bewegung, die sich im 14. Jahrhundert in Italien entwickelte und bis ins 17. Jahrhundert andauerte. Diese Bewegung betonte die Wertschätzung des Menschen, die Bildung und die Förderung von Wissen. Der Humanismus hatte einen starken Einfluss auf die Kunst, Literatur, Philosophie und Wissenschaft dieser Zeit. Er legte den Grundstein für die Renaissance und prägte maßgeblich das europäische Denken und Handeln. **
Ist Humanismus eine Religion?
Ist Humanismus eine Religion? Diese Frage ist Gegenstand von Debatten und Diskussionen unter Gelehrten und Anhängern des Humanismus. Einige argumentieren, dass Humanismus als Weltanschauung und Ethiksystem betrachtet werden sollte, das auf Vernunft, Ethik und Mitgefühl basiert, anstatt als Religion. Andere sehen im Humanismus religiöse Elemente wie moralische Werte, Gemeinschaft und Spiritualität, die ihn als eine Art von Religion betrachten lassen. Letztendlich hängt die Antwort auf diese Frage von der Definition von Religion ab, die man verwendet, und wie man den Humanismus interpretiert. **
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Lotter, Konrad: Realer Humanismus
Realer Humanismus , "Humanismus" wird traditioneller Weise als Menschenliebe, als (Persönlichkeits-) Bildung, als menschliches Maß aller Dinge oder als "Entwilderung" des Menschen definiert. Renaissance, Aufklärung oder Klassizismus haben den ganzen, vielseitig gebildeten, lebensvollen Menschen der Antike zum Ideal erhoben, an dem sich das Mensch-Sein orientieren sollte. Dieses Ideal war zugleich gegen die religiöse Selbstentfremdung des Menschen gerichtet, die den Geist (die Seele) vom Körper trennte und das wirkliche Leben im Hinblick auf das "ewige Leben" entwertete. Gegenwärtig erscheint der Humanismus eher durch gesellschaftliche Ausgrenzungen, durch die "Sachzwänge" der Ökonomie, ganz grundsätzlich auch durch die Bio- und Informationstechnologien bedroht. Unter dem Eindruck fortschreitender Form- und Manipulierbarkeit des Menschen wurde das "Ende des Humanismus" ausgerufen. Verteidigte der alte Humanismus die Autonomie des Menschen gegen die Übergriffe der Religion, so geriert sich der Transhumanismus selbst als eine Religion. Mit der Allmacht der Wissenschaft und der neuen Technologien möchte er den Menschen selbst in ein göttliches Wesen verwandeln und mit übermenschlichen Eigenschaften (wie etwa der Unsterblichkeit) ausstatten. Schon durch seinen Materialismus steht der "reale Humanismus", den Marx und Engels in Auseinandersetzung mit Hegel und den Junghegelianern begründet haben, zu beiden Richtungen gleichermaßen im Gegensatz. Zuerst begreift er den Menschen als ein von Natur aus gesellschaftliches Wesen, das erst in Gemeinschaft mit Anderen seine Anlagen nach allen Seiten hin ausbilden kann. Weiterhin fasst er den Humanismus nicht als Annäherung an ein fixes Ideal - sei es der antike Mensch, sei es der "homo deus" - sondern als schrittweise Überwindung aller Verhältnisse, die den Menschen sich selbst entfremden und daran hindern, seine Anlagen zu entfalten. Werden die Menschen von dem Verhältnissen gebildet, so müssen vor allem die Verhältnisse selbst menschlich gebildet sein. Dies allerdings hängt von einer Reihe materieller Bedingungen ab, wie etwa dem Grad der Naturbeherrschung, der Produktivkraftentwicklung, den Eigentumsverhältnisse oder dem gesellschaftlichen Reichtum. Insofern ist der reale Humanismus ein Produkt der Geschichte, die fortschreitende Realisierung geschichtlicher Möglichkeiten. Stets waren es die einzelnen Individuen, die die Kosten für den Fortschritt der Gattung zu tragen hatten. Stets entwickelte sich die Freiheit und Selbstverwirklichung einer Minorität auf dem Rücken der Majorität, deren Leben durch Unfreiheit, Einschränkung und Ausgrenzung gekennzeichnet war. Real wird der Humanismus nicht nur qualitativ, durch die Ausweitung menschlicher Potenzen, sondern auch quantitativ, durch die Angleichung der Lebensverhältnisse und die Zunahme der Individuen, die an den Fortschritten der Gattung partizipieren und sich im Einklang mit ihr entwickeln. Welche Möglichkeiten sich im Zuge der der Durchsetzung der Menschenrechte, der zunehmenden Arbeitsteilung, der neuen Technologien, der Massen- und Konsumgesellschaft dafür eröffnen, ist Gegenstand der vorliegenden Abhandlung. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 25.00 € | Versand*: 0 € -
Stengel, Friedemann: Genealogie des Humanismus
Genealogie des Humanismus , »Humanismus« gehört zu den wirkmächtigsten Begriffen politischer, religiöser und philosophischer Debatten in Geschichte und Gegenwart. Dabei wird der Begriff gleichermaßen historiographisch und normativ verwendet und dient sowohl der Positionierung in weltanschaulichen Konflikten als auch der Zementierung eines Deutungsanspruchs in globalhistorischen Diskursen. Friedemann Stengel thematisiert »Humanismus« in seiner Polyvalenz und eindeutigen Widersprüchlichkeit. Dazu konfrontiert er heutige Definitionen mit den historischen Kontexten vom 15. bis ins späte 19. Jahrhundert und zeigt die historiographische Unmöglichkeit des Begriffs auf. Darüber hinaus entwickelt er in Anknüpfung an diskurstheoretische Einsichten Anregungen für einen neuen Umgang mit »Humanismus« insgesamt. , Nachschlagewerke & Lexika > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
Preis: 25.00 € | Versand*: 0 € -
Fuchs, Christian: Radikaler Digitaler Humanismus
Radikaler Digitaler Humanismus , Das Buch Radikaler Digitaler Humanismus ist ein Beitrag zur Moralphilosophie der digitalen Gesellschaft. Ausgehend vom Ansatz eines Radikalen Humanismus entwickelt Christian Fuchs einen Radikalen Digitalen Humanismus und argumentiert, dass wir diesen brauchen, um die multiplen Krisen besser zu verstehen und zu identifizieren, wie das Überleben der Menschheit und der Gesellschaft sichergestellt werden kann. Das Buch stellt folgende Fragen: Warum ist die radikal-humanistische Philosophie im heutigen digitalen Zeitalter wichtig? Wie kann der Radikale Humanismus uns helfen, kritisch zu verstehen, wie digitale Technologien die Gesellschaft und die Menschheit formen? Welche Art von Humanismus brauchen wir, um die Digitalisierung der Gesellschaft kritisch zu verstehen? Dieses Buch trägt zur Erneuerung der humanistischen Philosophie im digitalen Zeitalter bei. , Bücher > Bücher & Zeitschriften
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Menschenwürde und Existenzminimum
Menschenwürde und Existenzminimum , Wer ein «menschenwürdiges Existenzminimum» fordert, vereinigt zwei weitgehend unbestimmte Begriffe. Wie hängen sie miteinander zusammen? Dieser Band befasst sich mit phänomenologischen, ethischen und praktisch-sozialpolitischen Aspekten der Menschenwürde und des Existenzminimums. Die Beiträge sondieren, wie «Menschenwürde» zu verstehen ist, wenn sie die normative Grundlage der Gewährleistung eines angemessenen, armutsresistenten und eben: menschenwürdigen Existenzminimums «für alle» sein soll. Sie diskutieren die soziale Grundsicherung als herkömmliche Strategie der Realisierung eines solchen Minimums und zeigen Vorzüge und Defizite möglicher Alternativen - Grundeinkommen, property-owning democracy - auf. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen
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Was ist Humanismus?
Humanismus ist eine philosophische und geistige Bewegung, die den Menschen und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellt. Sie betont die Würde und Autonomie des Individuums, die Vernunft und den Wert von Bildung. Der Humanismus zielt darauf ab, das menschliche Potenzial zu entfalten und eine gerechtere und humanere Gesellschaft zu schaffen. **
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Was bedeutet Humanismus?
Der Humanismus ist eine philosophische und kulturelle Bewegung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und seine Fähigkeiten und Würde betont. Er betont die Vernunft, Bildung und Ethik als Grundlage für ein erfülltes und verantwortungsbewusstes Leben. Der Humanismus lehnt religiöse Dogmen und übernatürliche Vorstellungen ab und setzt sich für Toleranz, Freiheit und Gerechtigkeit ein. **
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Humanismus oder Feminismus?
Humanismus und Feminismus sind zwei unterschiedliche Ideologien, die sich auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft konzentrieren. Humanismus betont die Würde und den Wert aller Menschen unabhängig von Geschlecht, während Feminismus spezifisch auf die Gleichstellung der Geschlechter abzielt. Es ist möglich, sowohl humanistische als auch feministische Ansichten zu unterstützen, da sie sich nicht gegenseitig ausschließen. **
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Was ist Humanismus?
Humanismus ist eine philosophische und kulturelle Bewegung, die den Menschen und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellt. Sie betont die Bedeutung von Vernunft, Wissenschaft, Ethik und Mitgefühl für die Entwicklung des Individuums und der Gesellschaft. Der Humanismus lehnt religiösen Dogmatismus ab und setzt sich für die Förderung von Bildung, Freiheit und Gerechtigkeit ein. **
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Epistemische Ungerechtigkeit (Fricker, Miranda)
Epistemische Ungerechtigkeit , WISSEN, MACHT UND DISKRIMINIERUNG - DAS STANDARDWERK VON MIRANDA FRICKER Dass Wissen und Macht einander beeinflussen und durchdringen, dass sie sich wechselseitig verstärken oder blockieren können, ist keine neue Einsicht. Umso erstaunlicher ist, dass die Philosophie sehr lange gebraucht hat, um die ethischen Konsequenzen für unser Erkenntnisleben genauer unter die Lupe zu nehmen, die sich insbesondere aus mächtigen Vorurteilen und Stereotypen ergeben. In ihrem wegweisenden Buch, das mittlerweile als ein moderner Klassiker gilt, nimmt sich Miranda Fricker dieser Aufgabe an: Sie erschließt eine für Wissensgesellschaften hochaktuelle Form der Ungerechtigkeit, die sowohl die Menschlichkeit der Betroffenen als auch unsere geteilten Praktiken des Erkennens massiv bedroht. Der Begriff, den Miranda Fricker geprägt hat und der auf den Punkt bringt, was in unserem Erkenntnisleben schiefläuft, lautet «epistemische Ungerechtigkeit». Sie findet statt, wenn beispielsweise Frauen, migrantischen Gemeinschaften oder der Bevölkerung ganzer Kontinente die Fähigkeit abgesprochen wird, relevantes Wissen zu erlangen und verlässliche Wahrnehmungen mitzuteilen. Um ein Unrecht, das Personen in ihrer Eigenschaft als Wissenden geschieht, handelt es sich aber auch dann, wenn marginalisierte Gruppen gar nicht im Besitz der nötigen Deutungsmittel sind - wie z.B. der Begriffe der sexuellen Belästigung oder des Stalking -, um ihre besondere Erfahrung überhaupt als Ungerechtigkeit einordnen zu können. Miranda Fricker enthüllt diese beiden Formen der epistemischen Ungerechtigkeit als mächtige, aber weitgehend stille Dimensionen der Diskriminierung. Dabei untersucht sie nicht nur die besondere Natur des jeweiligen Unrechts, sondern macht auch deutlich, welche Tugenden wir erlernen müssen, um es zu verhindern. Ein wegweisendes Buch über ein neues Thema in der Philosophie Eine faszinierende Erkundung der Beziehung zwischen Wissen und Macht , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20231016, Produktform: Leinen, Autoren: Fricker, Miranda, Übersetzung: Korsmeier, Antje, Seitenzahl/Blattzahl: 278, Keyword: Moralphilosophie; Erkenntnistheorie; Wissen; Philosophie; Vorurteile; Stereotype; Miranda Fricker; Klassiker; soziale Erkenntnistheorie; People of Color; Migranten; Frauen; sexueller Missbrauch; Ausbeutung; Diskriminierung, Fachschema: Philosophie~Erkenntnistheorie~Philosophie / Erkenntnis~Ethik~Ethos~Philosophie / Ethik~Philosophie / Gesellschaft, Politik, Staat, Fachkategorie: Ethik und Moralphilosophie~Soziale und politische Philosophie, Warengruppe: HC/Philosophie/Allgemeines, Lexika, Fachkategorie: Epistemologie und Erkenntnistheorie, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, Originalsprache: eng, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: C.H. Beck, Verlag: Verlag C.H. Beck oHG, Länge: 222, Breite: 146, Höhe: 25, Gewicht: 500, Produktform: Gebunden, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0500, Tendenz: -1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 2860274
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Fricker, Miranda: Epistemische Ungerechtigkeit
Epistemische Ungerechtigkeit , Wissen, Macht und Diskriminierung - das Standardwerk von Miranda Fricker Dass Wissen und Macht einander beeinflussen und durchdringen, dass sie sich wechselseitig verstärken oder blockieren können, ist keine neue Einsicht. Umso erstaunlicher ist, dass die Philosophie sehr lange gebraucht hat, um die ethischen Konsequenzen für unser Erkenntnisleben genauer unter die Lupe zu nehmen, die sich insbesondere aus mächtigen Vorurteilen und Stereotypen ergeben. In ihrem wegweisenden Buch, das mittlerweile als ein moderner Klassiker gilt, nimmt sich Miranda Fricker dieser Aufgabe an: Sie erschließt eine für Wissensgesellschaften hochaktuelle Form der Ungerechtigkeit, die sowohl die Menschlichkeit der Betroffenen als auch unsere geteilten Praktiken des Erkennens massiv bedroht. Der Begriff, den Miranda Fricker geprägt hat und der auf den Punkt bringt, was in unserem Erkenntnisleben schiefläuft, lautet "epistemische Ungerechtigkeit". Sie findet statt, wenn beispielsweise Frauen, migrantischen Gemeinschaften oder der Bevölkerung ganzer Kontinente die Fähigkeit abgesprochen wird, relevantes Wissen zu erlangen und verlässliche Wahrnehmungen mitzuteilen. Um ein Unrecht, das Personen in ihrer Eigenschaft als Wissenden geschieht, handelt es sich aber auch dann, wenn marginalisierte Gruppen gar nicht im Besitz der nötigen Deutungsmittel sind - wie z.B. der Begriffe der sexuellen Belästigung oder des Stalking -, um ihre besondere Erfahrung überhaupt als Ungerechtigkeit einordnen zu können. Miranda Fricker enthüllt diese beiden Formen der epistemischen Ungerechtigkeit als mächtige, aber weitgehend stille Dimensionen der Diskriminierung. Dabei untersucht sie nicht nur die besondere Natur des jeweiligen Unrechts, sondern macht auch deutlich, welche Tugenden wir erlernen müssen, um es zu verhindern. , Bücher > Bücher & Zeitschriften
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Internationale Soziale Arbeit und soziale Bewegungen
Internationale Soziale Arbeit und soziale Bewegungen , Soziale Arbeit ist historisch und bis in die Gegenwart hinein eng mit sozialen Bewegungen verzahnt, sowohl als Verbündete, zum Teil auch in Opposition zu diesen. Dieses Engagement findet seinen Niederschlag in Konventionen (Menschenrechte), Kooperationen (Weltkonferenzen) und Koalitionen (NGOs). Das Lehrbuch bietet einen Einblick in die Verbindungen sozialer Bewegungen und Sozialer Arbeit aus einer internationalen Perspektive. Es werden historische und theoretische Grundlagen vermittelt und mit Fallbeispielen aus der ganzen Welt praxisnah veranschaulicht. Ziel ist es, die Perspektiven einer "global social work profession and discipline" und damit die internationalen und politischen Dimensionen Sozialer Arbeit wieder stärker in den Vordergrund der Disziplin zu rücken. "Mit dem Band wird ein klares Statement zur politischen Verantwortung Sozialer Arbeit zum Ausdruck gebracht, das sich aus dem internationalen Kontext heraus auf den nationalen Rahmen herunterbrechen lässt. Insgesamt ist das Buch ein spannendes Brennglas und Kaleidoskop. Es zeigt die Verwobenheit einer kritischen Internationalen Sozialen Arbeit mit sozialen Bewegungen, es wirft Blicke auf eine kritische und politische Soziale Arbeit, die sich an der Seite der Unterdrückten, Diskriminierten, Ausgegrenzten und Rassifizierten sieht". Prof. em. Dr. Ronald Lutz, Fachhochschule Erfurt, Dezember 2022 "Die Herausgeberinnen legen einen Band vor, der die Diskurse zu Internationaler Sozialer Arbeit und sozialen Bewegungen nachhaltig wird anregen können und nachvollziehbar untermauert, dass Soziale Arbeit erforderlich international auszurichten ist. Der Band eröffnet weitreichende Möglichkeiten, diese wichtige Thematik in der Ausbildung Sozialer Arbeit nachhaltig zu implementieren". Dr. Jörgen Schulze-Krüdener, Universität Trier, Dezember 2022 "Der vorliegende Band widmet sich den massiven und komplexen Problemlagen unserer Welt, jedoch nicht mit erhobenem Zeigefinger, und auch nicht im Modus eines "Alarmismus", sondern aus diversen Perspektiven, inklusive der von nationalen und internationalen sozialen Bewegungen. Insbesondere soziale Bewegungen zeigen gesellschaftliche Missstände auf, und protestieren, sowohl solidarisch als auch dividierend, wenn Menschenrechte verletzt oder Desillusion, Angst und Hoffnungslosigkeit überhandnimmt; letztere Tendenzen können auch der Instrumentalisierung von rechten Bewegungen dienen. Manche emanzipatorischen Bewegungen wie etwa die Frauen- und Arbeiter:innenbewegungen sind historisch eng mit Sozialer Arbeit verknüpft. Andere - auch aktuelle soziale Bewegungen - sind in der internationalen Sozialen Arbeit präsent, müssen aber im deutschsprachigen Diskurs noch viel stärker Anschluss finden. Gleichfalls ist es notwendig, die Konzeptualisierung von Zivilgesellschaft, sozialen Bewegungen und Sozialer Arbeit kritisch zu durchleuchten und deren Aufgabe nicht, wie allzu oft im neoliberalen Kontext, "komplementär" zu Staat und Familie oder schlichtweg romantisch als positive soziale Veränderung zu betrachten. Vielmehr sollten wir angesichts der globalen multiplen Krisen eine kritische Soziale Arbeit einfordern, welche alternative politische Projekte im Kontext der Förderung von sozialer Gerechtigkeit selbstverständlich denken, gestalten und umsetzen kann und rechten populistischen Bewegungen sowie nationalstaatlicher oder europäischer Willkür nicht nur Grenzen, sondern Widerstand entgegenstellt. Für das Studium der Sozialen Arbeit im deutschsprachigen Raum bietet dieser Band hierfür einen hervorragenden Einstieg". Prof. Dr. Tanja Kleibl, Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt, Sprecherinnen-Kollektiv der Fachgruppe Internationale Soziale Arbeit in der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), Dezember 2022 , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Erscheinungsjahr: 20230324, Produktform: Kartoniert, Beilage: broschiert, Redaktion: Lohrenscheit, Claudia~Schmelz, Andrea~Schmitt, Caroline~Straub, Ute, Seitenzahl/Blattzahl: 232, Keyword: Sozialpolitik; Vereinte Nationen; Freiwilligendienste; Nichtregierungsorganisationen; Internationales Recht; Ethik und Soziale Arbeit; Sozialmanagement; Organisationsentwicklung; Sozialstaat; Interkulturelle Kompetenz; Menschenrechte; Nachhaltigkeit; soziale Ungleichheiten; Krieg; Flucht und Migration; Klimakrise und ökologisch-soziale Gerechtigkeit, Fachschema: Sozialeinrichtung, Thema: Auseinandersetzen, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Sozialwesen und soziale Dienste, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co, Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Länge: 227, Breite: 153, Höhe: 13, Gewicht: 345, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0030, Tendenz: +1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel,
Preis: 24.00 € | Versand*: 0 € -
Soziale Arbeit
Soziale Arbeit , Zu Beginn des Studiums ist vor allem eins gefragt: Orientierung. Was ist Soziale Arbeit? Was sind ihre gesellschaftlichen Funktionen? Auf diese und viele weitere Fragen gibt dieses Buch präzise Antworten. Es bereitet die Geschichte und die Professionalisierung der Sozialen Arbeit auf und stellt Soziale Arbeit als Wissenschaft vor. Zudem liefert es einen Überblick über die zentralen Theorien der Sozialen Arbeit und skizziert ihre Handlungsmethoden. Ein eigenes Kapitel ist den rechtlichen und sozialpolitischen Fundamenten Sozialer Arbeit gewidmet. Abschließend werden die Beschäftigungsbedingungen in der Sozialen Arbeit beschrieben. Das Buch eignet sich zur selbstständigen Einarbeitung in die zentralen Gegenstandsbereiche der Sozialen Arbeit, zur Prüfungsvorbereitung und als Basislektüre für einführende Lehrveranstaltungen. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Erscheinungsjahr: 20220406, Produktform: Kartoniert, Titel der Reihe: Grundwissen Soziale Arbeit#5#, Redaktion: Niemeyer, Heike~Kuhlmann, Carola~Löwenstein, Heiko~Bieker, Rudolf, Seitenzahl/Blattzahl: 267, Themenüberschrift: SOCIAL SCIENCE / Social Work, Keyword: Beruf; Geschichte; Handlungsfelder; Methoden; Organisationsstruktur; Professionalisierung; Recht; Sozialpolitik; Träger; Zielgruppen, Fachschema: Sozialeinrichtung~Sozialarbeit~Soziales Engagement, Fachkategorie: Sozialpädagogik, Fachkategorie: Soziale Arbeit, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, Verlag: Kohlhammer W., Verlag: Kohlhammer, Breite: 154, Höhe: 15, Gewicht: 450, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0018, Tendenz: -1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Lagerartikel, Unterkatalog: Taschenbuch, WolkenId: 2748851
Preis: 34.00 € | Versand*: 0 €
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Ist Humanismus schlecht?
Nein, Humanismus ist nicht schlecht. Im Gegenteil, er betont die Würde und den Wert des Menschen und setzt sich für die Förderung von Bildung, Vernunft und Mitgefühl ein. Humanismus kann dazu beitragen, eine gerechtere und humanere Gesellschaft zu schaffen. **
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Wo entsteht der Humanismus?
Der Humanismus entsteht im Europa des 14. und 15. Jahrhunderts als geistige Bewegung, die sich gegen die starren Dogmen der mittelalterlichen Scholastik richtet. In Italien, insbesondere in Städten wie Florenz und Rom, finden sich die ersten Anzeichen dieser neuen Denkweise. Hier werden antike Schriften wiederentdeckt und die Ideale der griechisch-römischen Kultur neu interpretiert. Diese humanistische Bewegung breitet sich dann im Laufe der Zeit über ganz Europa aus und beeinflusst maßgeblich die Entwicklung von Kunst, Literatur, Wissenschaft und Philosophie. Letztendlich prägt der Humanismus das moderne Verständnis von Humanität, Bildung und individueller Freiheit. **
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Wann war der Humanismus?
Der Humanismus war eine kulturelle Bewegung, die sich im 14. Jahrhundert in Italien entwickelte und bis ins 17. Jahrhundert andauerte. Diese Bewegung betonte die Wertschätzung des Menschen, die Bildung und die Förderung von Wissen. Der Humanismus hatte einen starken Einfluss auf die Kunst, Literatur, Philosophie und Wissenschaft dieser Zeit. Er legte den Grundstein für die Renaissance und prägte maßgeblich das europäische Denken und Handeln. **
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Ist Humanismus eine Religion?
Ist Humanismus eine Religion? Diese Frage ist Gegenstand von Debatten und Diskussionen unter Gelehrten und Anhängern des Humanismus. Einige argumentieren, dass Humanismus als Weltanschauung und Ethiksystem betrachtet werden sollte, das auf Vernunft, Ethik und Mitgefühl basiert, anstatt als Religion. Andere sehen im Humanismus religiöse Elemente wie moralische Werte, Gemeinschaft und Spiritualität, die ihn als eine Art von Religion betrachten lassen. Letztendlich hängt die Antwort auf diese Frage von der Definition von Religion ab, die man verwendet, und wie man den Humanismus interpretiert. **
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